2b und 3b: Monatsbericht April                            "Falltraining"

 

 

ErMUTigung tut gut!  

 

Prävention durch Falltraining

 

 

 

Da sich trotz noch so guter Präventionsarbeit nicht jeder Unfall vermeiden lässt, stellt ganz besonders das RICHTIGE FALLEN einen Bereich dar, den es zu erlernen gilt. Das Falltraining ist ein ganz wichtiger Bestandteil der motorischen Entwicklung, denn es hilft Kindern, das richtige Verhalten bei Stürzen im Alltag zu erlernen und zu automatisieren.

 

Mittels spielerischen Übungen wurde dies von den Kindern der 2b- und 3b-Klasse sehr variantenreich trainiert. Auf diese Weise lassen sich Verletzungen bei ungewollten Stürzen vermeiden oder minimieren.

 

Somit wurde auf jeden Fall auch das Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein der Kinder gesteigert. Darüber hinaus bereiten die abwechslungsreichen Übungen auch großen Spaß.

 

 

 

3a: Monatsbericht April                                  "Seid ihr auch so mutig?"

 

Monatsthema zum Jahresschwerpunkt „ErMUTigung tut gut“

 

April

 

 

Seid ihr auch so mutig wie diese Heldinnen und Helden?

 

 

 

 

Wusstet ihr, dass Johanna von Orléans eine französische Kämpferin war? Frauen durften damals nicht in den Krieg ziehen, doch sie wollte Frankreich von England befreien. Weil sie so mutig war, dachte man, sie sei eine Hexe und hätte Zauberkräfte. Deswegen wurde sie zum Tode verurteilt um am Scheiterhaufen verbrannt. Viele Jahre später fand sie immer mehr Vertreter, die sie als große Heldin sahen und wurde später sogar heiliggesprochen.

 

Heute lebt so eine ähnliche junge Frau – Malala. Sie kämpft dafür, dass alle Mädchen in die Schule gehen dürfen und überlebte sogar einen persönlichen Terrorangriff. Sie erhielt den Friedensnobelpreis, hat über ihr Leben sogar schon ein Buch geschrieben und ist heute erst 19 Jahre alt. Ganz schön mutig, diese Frau.

 

Wie sieht es eigentlich mit Märchenhelden aus? Dabei wurden Pippi Langstrumpf, Donald Duck und Robin Hood näher vorgestellt. Es wurden Eigenschaften mit uns selbst verglichen und darüber diskutiert, ob wir auch wirklich alle Eigenschaften von ihnen haben wollten. Sehr interessant waren die Antworten.

 

Wer ist Herkules und Herakles? Beide sind dieselben Personen, nämlich ein Halbgott. Herakles ist der griechische Name und Herkules der römische Name. Er hatte, so lauten die Sagen 5 Heldentaten vollbracht, die kein Normalsterbender hätte schaffen können. Wir waren beeindruckt.

 

3a: Monatsbericht März                                      "Hab den Mut NEIN zu sagen!"

 

Monatsschwerpunkt im März zum Jahresthema ErMUTigung tut gut:

 

„Hab den Mut NEIN zu sagen!“

 

Nein sagen fällt oft schwer, vor allem, wenn man seine Freunde nicht enttäuschen möchte. Aber was mach ich denn, wenn mir das Verhalten meines Freundes nicht gut tut, mich kränkt oder gar verletzt? Ganz klar – es muss ausgesprochen werden.

 

Um unsere Klassengemeinschaft wieder zu stärken, Wertschätzung anderen gegenüber zu sensibilisieren und Zusammenhalt an erster Stelle steht, fanden zahlreiche Sozialstunden statt. Der Zauberschlüssel der Kommunikation sind unsere „ICH-Botschaften“. Es ist wichtig, wie ich anderen sage, dass ich etwas nicht mag oder nicht gut finde.

 

„ICH mag nicht, wenn….“

 

„MICH stört es, dass…“

 

Unsere goldene Regel dazu lautet:

 

„Was du nicht willst, was man dir tu,

 

das füg auch keinem andern zu!“

 

Ergänzend dazu, besuchte uns Hr. Inspektor Töscher von der Kriminalprävention. Er verdeutlichte uns, was es bedeutet andere seelisch zu verletzen, selbst seelisch verletzt zu werden und was wir alle gemeinsam dagegen tun können. Auch die gesetzliche Lage dazu war ein wichtiges Thema. Große Gefahr in eine „Mobbingfalle“ zu treten, sind die sozialen Medien (Handy, Internet, usw.) Davor warnte uns Herr Inspektor eindringlich, vor allem auch, weil diese Medien wie Facebook, WhatsApp etc. für uns Kinder  verboten sind.

 

Gib Acht auf dich selbst und überlege sorgfältig, was gut für dich ist – und dann handle danach!

 

 

 

22. März – Weltwassertag

 

Wusstet ihr, dass täglich 5000 Kinder sterben, weil sie keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben?

 

Das gab uns Anlass dazu, uns intensiver mit dem Weltwassertag zu beschäftigen. Für uns in Österreich ist es selbstverständlich, den Wasserhahn aufzudrehen und sauberes Trinkwasser zu haben. Leider ist das nicht überall so.

 

Warum aber können wir sogar das Wasser aus der Quelle trinken, das aus dem Boden sprudelt? Dies verdeutlichte ein Versuch, bei dem wir selbst Wasser  reinigen. Dazu stellten die Kinder eigene Wasserfilter her, welche den natürlichen Ablauf der Reinigung unseres Grundwassers verdeutlichen sollte.

 

Ganz schön schlaue Ideen kamen zum Vorschein und alle Versuche gelangen erfolgreich. Begleitend dazu hatten wir Besuch von Unterrichtspraktikanten der Pädagogischen Hochschule. Sie werden uns in nächster Zeit, noch einige spannende Phänomene der Natur näher bringen.

 

 

 

1a: Soziales Lernen mit Helga Hadler

 

ErMUTigung tut gut!

 

Soziales Lernen mit Frau Helga Hadler

 

Schulbeginn bis März

 

 

 

 

teinander respektvoll, rücksichtsvoll und verantwortungsbewusst umzugehen, kann gelernt werden. Soziales Lernen ist ein Prozess, der überall dort stattfindet, wo Menschen sich begegnen und in eine Interaktion miteinander treten.

 

In den letzten Monaten wurde mit Hilfe von Frau Hadler daran gearbeitet, dass die Schüler und Schülerinnen ein positives Selbstwertgefühl, mehr Selbstvertrauen und Toleranz gegenüber anderen entwickeln.

 

In der letzten gemeinsamen Stunde mit Frau Hadler erhielten alle Kinder von ihr eine Urkunde.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Frau Hadler für die vielen, erMUTigenden Stunden

2b und 3b Klasse: Monatsbericht Jänner

 

„ErMUTigung tut gut“

 

Unser Jahresprojekt 2016/17 im schulischen Alltag

 

Monatsbericht Jänner 2017
der 2b (Karin Skrivanek) und 3b (Johanna Wener)

 

 

 

Bewegung wirkt sich nachgewiesen positiv auf die Konzentrations- und Lernfähigkeit unser Schülerinnen und Schüler aus.
Genau aus diesem Grund  macht es doch Sinn, und ist es uns wichtig mehr Bewegung direkt in die Unterrichtsstunden zu integrieren.
Das Programm “Vital4Brain” macht dies durch viele verschiedene Übungen, die kaum Zeit beanspruchen und trotzdem effektiv sind, auf ganz einfache Art und Weise möglich.

 

 

Alle Übungen des Programms können:

 

  • im Klassenraum und im Klassenverband,

  • in Straßenkleidung für den normalen Schulalltag,

  • eingebaut in jede Unterrichtsstunde,

  • in allen Klassenstufen

  • von Sportskanonen und Bewegungsmuffel durchgeführt werden.

     

    Der Aufbau von Vital4Brain im Überblick

    Vital4Brain ist ein Bewegungsprogramm mit 250 verschiedenen Übungen, die nach neuesten trainingswissenschaftlichen und neurobiologischen Gesichtspunkten erstellt wurden. Das Programm bietet fertig zusammengestellte Vital4Brain Einheiten, welche jeweils aus drei Vital4Brain Modulen bestehen; dem Aktivierungs-, Koordinations- und Überleitungsmodul.

    Im Monat Jänner haben wir uns mit dem Aktivierungsmodul beschäftigt:

Aerobix – Das Aktivierungsmodul
In diesem Modul werden über ein bis drei Minuten „aerobe“ Übungen ausgeführt. Die Belastungsintensität steigt bis zum Ende hin langsam auf eine Intensität bis zu 70 % der maximalen Herzfrequenz.

 

Religionsunterricht - Claudia Racz