Safety Tour (Kindersicherheitsolympiade)

Die lustigen Hammerschmiedgsölln

Mein Körper gehört mir!

 

„Mein Körper gehört mir!“

 


SpacerKinder, die wissen, wie sie sich in unsicheren Situationen verhalten können, gehen gestärkt durchs Leben. Mit „Mein Körper gehört mir!“  wurden praktische Strategien vermittelt.

 

Was kannst du tun, wenn jemand deine körperlichen Grenzen überschreitet? Wie bekomme ich Hilfe bei sexueller Gewalt? "Wenn du ein Nein-Gefühl hast, geh' zu jemandem und erzähl´ ihm davon!" So lautet die wichtigste Botschaft. Deshalb nahmen die Kinder am Ende nicht nur Gefühle und Geschichten mit nach Hause, sondern auch eine Telefonnummer, unter der sie Menschen erreichen, die ihnen weiterhelfen können.

 

Schokoladenmanufaktur Zotter & Riegersburg

Hallo Auto!

 

„Hallo Auto“ – eine Verkehrssicherheitsaktion des ÖAMTC

 

Durch Selbsterfahrung haben wir den Begriff „Anhalteweg“ erfahren.

 

Wir stellten aus Laufen heraus unseren eigenen Bremsweg fest. So merkten wir, dass die Geschwindigkeit, die Beschaffenheit des Bodens und die Schuhsohlen einen großen Einfluss auf die Länge des Bremsweges haben. 

 

Beim Stehenbleiben auf ein optisches Signal hin machten wir die Erfahrung, dass wir zum Reagieren Zeit brauchen und in dieser Zeit noch einen Weg - den Reaktionsweg - zurücklegen.

 

Reaktionsweg + Bremsweg = Anhalteweg

 

Wir schlossen nun von unserem eigenen Anhalteweg auf den eines Fahrzeugs, das mit 50 km/h unterwegs ist. Den vermeintlichen Haltepunkt schätzten wir ab und markierten ihn mittels Pylonen. Der Instruktor führte mit dem Auto eine Notbremsung auf ein optisches Signal hin durch. Jetzt wurden wir vor die Tatsache gestellt, dass der Anhalteweg des Fahrzeuges viel länger ist, als der von uns geschätzte Haltepunkt. Wie sich die Beschaffenheit der Fahrbahn auf die Länge des Anhaltewegs auswirkt wurde dadurch gezeigt, dass vor einer weiteren Demonstration die Fahrbahn bewässert wurde. 

 

Damit wir erfühlen konnten, dass ein Fahrzeug auch bei stärkster Kraftanstrengung des Lenkers nicht sofort zum Stillstand kommen kann, durfte jedes Kind, ordnungsgemäß mit der entsprechenden Rückhaltevorrichtung gesichert, das Auto mit einem eigens an der Beifahrerseite eingebauten Bremspedal selbst bis zum Stillstand abbremsen.

 

Verhaltenskonsequenz

 

Aus der lebenswichtigen Erfahrung, dass die Geschwindigkeit und der sich daraus ergebende Anhalteweg sehr schwer abzuschätzen sind, sollten Fahrbahnen möglichst nur an gesicherten Übergängen überquert bzw. die Fahrbahn vor einem herannahenden Fahrzeug nicht mehr betreten werden.

 

Lesefreitag ...                                                      Auf den Spuren von Peter Rosegger

 

Lesefreitag zum Thema  „Auf den Spuren von Peter Rosegger“

 

 

 

Anlässlich des Peter Rosegger-Jahres (175. Geburtstag, 100. Todestag) begaben wir uns am Lesefreitag auf die Spuren von Peter Rosegger.

 

Eingangs wurde ein Puzzle zusammengesetzt, um sich ein Bild von Peter Rosegger machen zu können, dann wurde eines seiner Gedichte in steirischer Mundart vorgelesen. Bereits vorhandenes Schülerwissen wurde aufgegriffen.

 

Nach genauer Erklärung konnte mit der Arbeit an verschiedenen Stationen begonnen werden (Selbstkontrolle war bei jeder Station möglich!).                                                                 

 

 

 

Stationen:

 

1.   Mein Leben… (Rätsel)

 

 2.  Meine Schulzeit… (Fragen beantworten)

 

 3.  Schau genau! (Was gehört nicht in die Stube vom Kluppeneggerhof?)

 

 4.  Meine Zeit als Schneiderlehrling  (Spiel „Meisterhüpfen“)

 

 5.  Meine Sprache.. (Paare verbinden und anmalen)

 

 6.  „Da Regnschirm“ (Gruppenarbeit: mit verteilten Rollen lesen)

 

 7.  Mein ABC… (Namen in Kurrent schreiben, Text lesen)

 

 8.  Meine Waldheimat… (ankreuzen „richtig oder falsch“)

 

 9.  Die Waldschule Alpl  (Zahlen verbinden)

 

10.  Peter Rosegger-Rätsel

 

11.  Puzzle  (zusammensetzen u. aufkleben)

 

           

 

Nach Absolvierung aller Stationen hielt jedes Kind eine wunderschöne Peter Rosegger-Mappe in seinen Händen, welche nun noch künstlerisch verschönert wurde.

 

In weiteren Schulstunden ist noch einiges zum Thema „Peter Rosegger“ geplant: Teilnahme am Wettbewerb „Kalendergeschichten und selberdichten“, bekannte Peter Rosegger-Geschichten lesen, Peter Rosegger-Film anschauen, Plakate zum Thema gestalten, Peter Rosegger- Quartett spielen, „Da Regnschirm“ mit verteilten Rollen vorlesen bzw. vorspielen,…

 

 

 

Zu erwähnen ist auch noch, dass einige kluge Köpfe unserer Klasse das Peter Rosegger-Denkmal bei unserem Stadtrundgang durch Leoben sofort entdeckten!

 

Mentallesung am Lesefreitag

Stadtführung

 

Stadtführung durch Leoben

 

 

 

 

 

Die Stadt Leoben bietet zahlreiche Zeugnisse aus der Vergangenheit. Interessante Gebäude, Denkmäler, Reste der Stadtbefestigung und vieles mehr galt es, bei unserer Stadtführung zu entdecken.
Ausgangspunkt bei diesem Spaziergang durch Leobens Vergangenheit war das MuseumsCenter Leoben, wo anhand eines Stadtmodells die mittelalterliche Stadt sehr anschaulich gezeigt und erklärt wurde.
Danach begann der spannende Stadtrundgang, bei dem die ganz besonderen Highlights der Stadt nicht nur gezeigt, sondern leicht verständlich und interessant vermittelt wurden.

 

Bei dieser Führung wurden wir SchülerInnen aktiv in das Programm eingebunden, indem wir einige Aufgaben zu lösen hatten. Diese lehrreiche Entdeckungsreise bereitete uns viel Spaß und wir konnten unser bereits großes „Leoben-Wissen“ noch vertiefen.

 

Zu unserer Freude konnten wir bei unserem Stadtrundgang den Schlüssel der Schatzkiste entdecken und wurden im Museumscenter mit einer Süßigkeit belohnt und mit einer Urkunde ausgezeichnet. Nun dürfen wir uns als „Kenner der Leobener Stadtgeschichte“ bezeichnen.

 

Führung durch das Stift Göss

 

Führung durch das Stift Göß

 

Nachdem wir im Sachunterricht schon viel Interessantes über den Stadtteil Göß erfahren haben, ergänzten wir unser Wissen mit einer Führung durch das Stift Göß.

 

Dabei konnten wir hunderte Jahre alte Fresken bewundern und erfuhren einiges über die Bedeutung der dargestellten Motive.

 

An einem Modell, das die Kirche und das ehemalige Nonnenstift zeigt, konnten wir sehen, wie groß das Stift einst war. Auch erzählte uns Frau Reiter einige spannende Details aus dem Leben und Wirken der Nonnen.

 

Wir bedanken uns bei Frau Reiter für die interessante Führung!

 

Rathausbesichtigung und Empfang bei unserem Bürgermeister Kurt Wallner

 

Theoretisch erfuhren wir im Sachunterricht schon einiges über die Gemeinde Leoben und deren Aufgaben. So waren wir bestens gerüstet für unseren Lehrausgang auf die Stadtgemeinde.

 

Anfangs erzählte uns Frau Mag. Hohl einiges über das Gebäude selbst, über verschiedene Ämter auf der Gemeinde und deren Aufgabenbereiche. Wir durften uns auch die großen Kopierer und Kuvertiermaschinen anschauen. Besonders beeindruckend war für uns der große Gemeinderatssitzungssaal, wo wichtige Entscheidungen für die Stadt Leoben getroffen werden.

 

Unser Herr Bürgermeister Kurt Wallner nahm sich für uns Zeit, erzählte uns einiges von seiner Arbeit als Stadtoberhaupt, beantwortete alle unsere Fragen und hatte für unsere Vorschläge ein offenes Ohr.

 

Es war ein sehr aufregender Vormittag! Wir werden ja sehen, ob der eine oder andere von uns in ferner Zukunft vielleicht einmal seinen „Probesitzplatz“ im Gemeinderat einnehmen wird…

 

Wir erforschen und experimentieren in der Kinder-HTL

 

Im Rahmen der „Kinder-HTL“ besuchten wir die HTL Leoben, wo wir unter Anleitung und mit Hilfe von HTL-Schülerinnen und Schülern interessante Versuche durchführen durften.

 

Im Anschluss daran hatten wir noch das große Glück und konnten beim Gießen von Metall zusehen.

 

Herzlichen Dank für diesen lehrreichen und spannenden Vormittag!

 

Jahresprojekt:                                                  Ich präsentiere mein Lieblingsbuch

 

Nachdem wir uns in der Projektarbeit mit der „Entstehung eines Buches“ eingehend beschäftigten, durfte vorerst jedes Kind sein Lieblingsbuch vorstellen. Dann wurden Überlegungen angestellt, wie das eigene Lieblingsbuch entstand und dies in einer Geschichte niedergeschrieben.

 

Jahresprojekt: Lesend durch die Welt

 

Im Rahmen unseres Jahresprojektes „Lesend durch die Welt“ beschäftigten wir uns eingehend mit dem Thema „Medien“.

 

In 5 Gruppen wurden folgende Themen ausgearbeitet und präsentiert:

 

  • Verschiedene Medien

  • Der Computer

  • Regeln für den richtigen Internetgebrauch

  • Rund um das Buch

  • Die Entstehung eines Buches

 

Die Auseinandersetzung mit diesen Themen war für uns sehr interessant und wir konnten dabei viel Neues erfahren und lernen.

 

FORSCHERTAG: Wir erforschen das Nichts

Unser Körper ist sehr interessant

Eislaufen mit Abschlussrennen

Den krönenden Abschluss unserer Eislaufaktivitäten im heurigen Schuljahr bildete ein Abschlussrennen, bei dem sich Magdalena und Raphael als schnellste „Eisflitzer“ auszeichneten.

 

Alle Kinder unserer Klasse bestanden den Parcours mit Bravour und wurden mit einer Urkunde ausgezeichnet.

 

An dieser Stelle gilt Fred Ritzinger ein großes Dankeschön, da er uns super trainierte und immer wieder mit lustigen Übungen und Spielen beglückte. 

 

 

 

Aschermittwoch-Gottesdienst

Die Narren sind los!

Hurra, der Winter ist da!

Kinder gesund bewegen mit Hopsi Hopper

 

Da das Sportministerium einen besonderen

Schwerpunkt in der Bewegungsförderung für

Kinder setzt, läuft mit der Initiative

Kinder gesund bewegen“ österreichweit

eine Bewegungsoffensive für Kinder.

Der ASKÖ FIT - Frosch "Hopsi Hopper"

bietet im Rahmen dieses Projektes

Bewegungsangebote in steirischen

Kindergärten und Volksschulen an.

So kamen auch wir in den Genuss dieser lustigen Bewegungseinheit –

und zu unserer Freude folgen noch drei weitere!

 

Unsere persönlichen Glücksgläser

 

 

 

Ein neues Jahr hat begonnen und somit war der ideale Zeitpunkt, ein persönliches Glücksglas herzustellen. Dafür verwendeten wir ein schönes, großes Glas und bemalten bzw. beklebten es bunt. Teilweise wurden auch Bänder angebracht.  Allein der Anblick unserer fertigen, bunten Gläser bereitet Freude.

 

 

 

Nun können wir beginnen, unsere Glücksgläser zu befüllen!

 

Wir erleben im Laufe eines Jahres viele wundervolle Dinge. Mit diesen wunderbaren Erlebnissen werden wir unser Glücksglas das ganze Jahr über „füttern“. Erleben wir einen glücklichen Moment, schreiben wir diesen auf einen Zettel, falten ihn und legen ihn in unser Glücksglas. Auch Eintrittskarten von einem tollen Event oder kleine Gegenstände, die uns glücklich machten, dürfen in das Glas gelegt werden. Alles, was Platz hat und uns Freude schenkte, ist erlaubt.

 

 

 

So können wir über das gesamte Jahr hinweg einen Glücksmoment nach dem anderen sammeln und bis zu Silvester werden unsere Gläser sicher sehr gut befüllt sein.

 

Sollte man einmal traurig sein, könnte man sein Glücksglas öffnen und einige Glücksmomente in Erinnerung rufen. Dann ist man sicher gleich besser gestimmt!

 

Oder man nimmt sich am letzten Tag des Jahres die Zeit, um den Inhalt des Glases anzuschauen und wird sicher erstaunt sein, wieviel Wundervolles einem das Jahr über widerfahren ist…

 

 

 

Weihnachtsfeier im Caritas Pflegewohnhaus

 

„Freude schenken“ – unter diesem Motto besuchten wir die Bewohner des Pflegewohnhauses in Leoben-Göß.

 

Im Vorfeld suchten wir aus unserer Weihnachtsbücherei in unserer Klasse eine nette Weihnachtsgeschichte aus und bereiteten diese mit einem Partner gut vor. Diese Geschichten wurden den Bewohnern im Pflegeheim vorgelesen. Auch bekamen sie musikalische Beiträge auf Flöte, Violine und Saxofon zu hören. Zum Abschluss sangen wir noch einige Lieder vor. Wir konnten sehen, wie die Augen der Bewohner leuchteten und wurden selbst mit Freude - und auch mit guten Keksen und Säften - beschenkt.

 

Es weihnachtet sehr ...

 

Die Weihnachtszeit ist immer eine besonders aufregende Zeit!

 

In unserer Klasse wurde viel gezeichnet, gebastelt, gelesen, gesungen, musiziert… und natürlich gefeiert.

 

Unser Lese-Adventkalender

 

Heuer schmückt ein ganz besonderer Adventkalender unsere Klasse.

 

Einerseits besteht er aus einem bunten Vogelhäuschen, das mit einer kleinen Süßigkeit für uns Naschkatzen gefüllt ist. Teilweise sitzen sogar selbst gebastelte „Bommel-Vögel“ auf den Dächern.

 

Und passend zu unserem Jahresprojekt „Lesend durch die Welt“ befindet sich auf jedem Häuschen eine Leserolle mit weihnachtlichen Texten.

 

Jeden Tag in der Früh darf die Rolle vom jeweiligen Kind geöffnet werden und der Text vorgelesen werden.

 

Sicher werden sich auch bald die Vögel im Freien über ihre neuen Vogelhäuschen freuen!

 

Adventkranzweihe

 

In einer gemeinsamen Feierstunde wurden unsere Klassen-Adventkränze geweiht.

 

Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle Familie Leinweber, die unserer Klasse einen wunderschönen Adventkranz zur Verfügung stellte!

 

Eröffnung unseres Palaverhauses

Kinderrechte

 

Kinder haben Rechte, Kinder brauchen Schutz!

 

Dazu haben sich (fast) alle Staaten der Erde verpflichtet. Sie haben die „Kinderrechtskonvention“ unterschrieben, ein Dokument, das allen Kindern und Jugendlichen ein Leben in Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit sichern soll.

 

Welche Rechte wir haben, erfuhren wir in einem lehrreichen Workshop der Kinder- und Jugendanwaltschaft Steiermark. Anschließend durften wir unser Wissen in spielerischen Übungen unter Beweis stellen.

 

Spaß in der Bewegungspause

Wir sind die POWERKIDS

Wir starten ins Eislaufvergnügen

Turnen an Stationen - In der Kraftkammer

Planlesen - Unsere Schulumgebung

 

Mit Plänen ausgestattet machten wir uns auf den Weg, unsere Schulumgebung zu erkunden.

 

Nun wissen wir, wie die Straßen in der Nähe der Schule heißen und wurden auch aufgeklärt, wie sie zu ihrem Namen kamen.

 

Berufe raten

 

Texte verfassen: Wir durften uns einen Beruf auswählen und beschrieben diesen so genau wie möglich. Anschließend zeichneten wir ein passendes Bild dazu.

 

Nun wurde der Text den Mitschülern vorgelesen und diese mussten den beschriebenen Beruf erraten.

 

SUPER!!! Alle Berufe wurden so perfekt beschrieben, dass sie ohne Schwierigkeiten erraten werden konnten.

 

Forscherworkshop  „Alles über Magnete“

 

-       Welche Gegenstände ziehen Magnete an?

 

-       Wo wirkt der Magnet am stärksten?

 

-       Wie reagieren gleiche/ungleiche Pole?

 

-       Kannst du einen Nagel magnetisieren?

 

Diese und noch mehr Fragen wurden im Rahmen eines Workshops in unserem Forscherraum geklärt, indem wir an Stationen selbst ausprobieren, entdecken, erfahren und den Lehrstoff somit beGREIFEN durften.
So macht LERNEN sichtlich Spaß!

 

Happy Halloween

Gösser Kirtag 2017

Welttierschutztag -                                        Janas Welpe in unserer Klasse

Zumba macht großen Spaß!

WIR - die Kinder der 3b Klasse

Bildquelle:http://ideenreise.blogspot.co.at/2016/03/englischplakat-varianten.html